In den Passagen von Paris

In den Passagen von Paris

Paris fühlt sich schon länger nicht mehr an wie ein Reiseziel, eher wie ein Stadtteil meiner Heimat; ich bin häufiger an den Hallen, der Seine oder im Marais als in Kagran oder Hietzing, und steige sicher öfter in die Metro als in die Wiener U-Bahn. Damit verliert sich auch der Effekt, staunend durch eine fremde Stadt zu spazieren, trotzdem gibt es viele Orte, die ich „sammle“ oder die immer wieder in den Fokus rücken. Ein dauerhafter Sehnsuchtsort sind die Passagen, die schon Walter Benjamin bezaubert haben; hier verdichtet sich Paris zur Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. Ich bin zwar kein besonderer Freund seiner verschwurbelten Prosa, aber manche marihuanadurchtränkten Assoziationsblitze zu den Passagen kann ich nachvollziehen:

Passagen sind Häuser oder Gänge, welche keine Außenseite haben – wie der Traum.

Und tatsächlich steht dort die Zeit still. Manchmal flackert sie aber auch eigenartig: Ein Antiquariat, das ich in den 1980er Jahren entdeckt hatte, war Inspiration für meinen Mystery-Roman Das Verdammte Manuskript, und ich war traurig, als es eines Tages verschwunden war. Jahre später war es wieder da, mit den selben rätselhaften Kunstbüchern von Luigi Seraphini in der Auslage wie damals – und ich habe nicht geträumt! Diesmal war es allerdings wieder verschwunden, aber wer weiß, vielleicht sehe ich es irgendwann doch wieder…

Weitere Fotos: https://www.viennaslide.com/features/Paris-Passagen/

Für das Spectrum der Presse habe ich etwas ausführlicher dazu geschrieben

Zeitreise

Zeitreise

Reisen führen nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit. Und während ich in immer mehr Ländern Patriot werde, glaube ich wie jeder Reisende, den besuchten Ort bei der ersten Ankunft gerade noch im „Originalzustand“ gesehen zu haben, mit seinem eigentlichen Charakter, der inzwischen durch den modernen Zeitgeist verwässert wurde. Natürlich ist das Unsinn, auch Städte reisen durch die Zeit, und wir sind auf einer kurzen Strecke Passagier.

In manchen Städten wie Paris oder Lissabon ist die Zeit robuster; im so peniblen deutschsprachigen Raum verschwindet die urbane Seele hinter übermäßig renovierten Isolierfassaden. Die Spuren früherer Jahrzehnte habe ich in Frankreich und Spanien noch an manchen Stellen gefunden, am sichtbarsten sind die Zeitschichten aber in den Wohnhäusern von Budapest. Viele sind seit ihrer Erbauung nicht renoviert, nicht ausgemalt worden. Und auch wenn sich das natürlich langsam ändert, kann man an manchen Stellen der Stadt seine Hand immer noch auf Flächen legen, die andere Menschen vor hundert Jahren berührt haben.

Diese Häuser betritt man wie dunkle Höhlen, wie „Lost Places“, die die ungarischen Dramen – Monarchie, Horty-Regierung, Weltkrieg, Kommunismus, Turbokapitalismus – unberührt gelassen haben. Die „Mystik der Oberfläche“, die ich vor Jahrzehnten in meinen ersten Fotos und Zeichnungen gesucht habe: Hier habe ich sie gefunden, in den alten grauen Häusern dieser alten grauen Stadt.

Magie der Industrie

Magie der Industrie

Neben dem Bahnhof von Pottendorf war eine Fabrik aus rotem Backstein nicht zu übersehen, klassische Architektur des 19. Jahrhunderts. Die Industrie hat sich damals das Land zu Eigen gemacht; ein Werkkanal wurde von der Leitha abgezweigt, die „Pottendorfer (Bahn-) Linie“ war Teil der ganz Europa umspannenden Verteilungsmaschinerie. Vom anfangs symmetrischen Gebäude fehlte bereits ein Teil, der Eindruck war aber immer noch gewaltig; später wurde der Torso ausgehöhlt und zum Wohnbau. Noch grandioser als die Fassaden waren die Innenräume, die großen Fenster und hohen Hallen bildeten eine „Kathedrale der Arbeit“. Aus seinem etwas erhöhten Büro blickte der Vorarbeiter über das Stockwerk; welche Geschichten, Dramen, Schicksale haben sich hier entschieden, wie schmerzhaft waren die Abhängigkeitsverhältnisse zwischen den Arbeitern und den strengen Vorgesetzten? Bei meinem Besuch waren Respekt, Fleiß, Wut und Schmerz spurlos aus den Werkhallen verschwunden, der Staub von Jahrzehnten bedeckte alte Schreibtische ebenso wie alle anderen Spuren menschlicher Anwesenheit.

Ähnlich empfand ich auch in Teesdorf, die Spinnerei entdeckte ich zufällig. Die Fabrik ist etwas jünger als jene in Pottendorf, die riesigen leeren Hallen um nichts weniger eindrucksvoll. Vom Wasserturm ging der Blick weit über die banalen Einfamilienhäuser – heute pendelt man nach Wien, das Industrieviertel wirkt so verschlafen wie die historischen Bauten. In die Hallen, früher Lebensmittelpunkt für tausende Arbeiter, ausgefüllt vom Maschinenlärm ebenso wie von den Gespinsten menschlicher Beziehungen, verirren sich nur noch Sprayer und Tauben.

Den Bildband, den ich 2019 mit meinen Fotoserien von „Lost Places“ füllen konnte, nannte ich Kenopsia: von Kenos – Altgriechisch: leer, frei und Opsis – Altgriechisch: Ansicht, Aussehen. Das Wort ist Urban Slang für die unheimliche Atmosphäre eines Ortes, der einmal von Menschen bevölkert war, aber jetzt verlassen und völlig still ist – eine leere Fabrikshalle, ein vergessenes Schloss, eine verlassene Stadt. Die Menschen fehlen an diesen Orten, sind nur Erinnerung, ferne Schatten; die verfallenden Gebäude zeigen sich im Untergang noch einmal in ihrer wahren Schönheit: wie eine alternde Ballerina, die sich von der Bühne zurückgezogen hat, aber ein letztes Mal ihre früheren Pirouetten in ihrer ganzen Grandezza zeigt.

http://www.mauerspiel.at/kenopsia

Im Bauch der Burg

Im Bauch der Burg

Im Bauch der Burg: Abseits der plüschigen Logen und des goldenen Stucks herrscht geschäftige Betriebsamkeit, ich treffe auf Handwerker aller Gewerke. Am modernen Schnürboden sirren die Drahtseile, wenn Kulissen verschoben werden. Die Drehbühne bewegt sich fast lautlos, der ganze Bühnenraum ändert sein Volumen, seine Anordnung auf Knopfdruck. Tief unten dann die Requisitenlager, zwischen Shakespeares Richard III. und Goethes Faust liegen keine Welten, sondern nur zwei Regalbretter.

Zuletzt erforsche ich die Lüftungsanlage: Hightech der Gründerzeit. Ein riesiger Lüftungskanal führt vom Volksgarten ins „Haus am Ring“ , die Luft strömt gleichmäßig durch den Zuschauerraum und entweicht an der höchsten Stelle des Daches. Der weithin sichtbare „Blasengel“ dreht sich dort mit dem Wind, und bei der Gelegenheit entdecke ich noch ein skurriles Detail: Hinter den stolzen Figuren der Ringstraßenfassade verbergen sich Umkleidekabinen fürs Sonnenbad der Hausarbeiter!

Die Kathedralen des Abschieds

Die Kathedralen des Abschieds

Europas Abschiedskathedralen strahlen wie vor hundert Jahren, und wie damals quirlen die Menschenmassen durch die Glashallen, auch wenn das Stampfen der Dampfmaschinen vom Heulen der Elektroloks abgelöst wurde: Heute treffen moderne Superzüge auf klassische Architektur der großen Zeit der Eisenbahn. Immer noch allgegenwärtig ist die Bahnhofsuhr, sie kennt keine Standesdünkel, ihrem eisernen Regime unterwerfen sich Businesspeople und Interrailhippies ebenso wie die Familie am Ausflug zur Oma.

Weitere Fotos: https://www.viennaslide.com/p/7700-traffic/Abschiedskathedralen/

Wien, Gasometer vor Umbau

Schön Leer

Ein Sommertag, ich bin in den späten 1990ern mit dem Rad unterwegs, komme an den Gasometern in Wien Simmering vorbei. Die Gegend ist ein seltsames Niemandsland am Rand der Stadt: Industrieruinen, Gärtnereien, ein einsames Wirtshaus, Bahngleise, ein alter Gemeindebau. Die Umwidmung steht bevor, bald werden Wohnbauten das Bild bestimmen. Die alten Gasometer sind ikonische Sehenswürdigkeiten im Osten der Stadt, sie sollen mit Wohnbauten gefüllt werden, noch ist davon nichts zu sehen. Zu meiner großen Überraschung sehe ich ein Tor offen stehen. Ungehindert betrete ich den riesigen Hohlraum – und bin überwältigt.

Ich war zwar schon früher bei Veranstaltungen hier, aber noch nie war ich in so einem großen Raum völlig alleine. Die Dimension ist gar nicht recht fassbar, es gibt keine vertrauten Objekte, an denen man sie messen könnte. Fast ehrfürchtig stehe ich in der Mitte des gewölbten Bodens. Eine unendlich lange Treppe führt in den Dachbereich, ich erkenne, dass diese Gelegenheit nie wieder kommt. Ewig steige ich nach oben, fühle mich wie eine Fliege an der Zimmerwand. Der Umgang unter der Dachkuppel ist eine schmale Eisenkonstruktion, das Geländer ein zarter Handlauf. Eine Leiter führt darüber hinweg zu einer Dachluke, und ich überwinde meine Höhenangst für einen Moment, steige nach draußen – und habe den Eindruck, auf einem Zwergplaneten zu stehen, so mächtig wölbt sich die Kuppel vor mir.

Mussolinis Weltausstellung

Mussolinis Weltausstellung

Halb geschäftlich verschlug es mich zwei Tage nach Rom, Sightseeing-Programm hatte ich keines, allerdings Bilder eigenartiger Prestigebauten am Stadtrand in Erinnerung. Und tatsächlich: Es sind Reste einer faschistischen Weltausstellung, die nie eröffnet wurde – heute ist das Stadtviertel das Wirtschaftszentrum von Rom, hat einen guten Ruf und ist auch als Wohngegend beliebt.

An Mussolinis Gegenwart stört sich kaum wer, im Cafe plaudere ich mit einem Römer: „Das ist Teil der Geschichte, nicht erfreulich, aber gehört zu Italien. Wie ist das übrigens mit dem Geschlecht der Habsburger, das in Wien allen Touristen präsentiert wird? Zimperlich waren die auch nicht gerade…“

Auch nicht ganz falsch, und hier, im martialischen EUR-Viertel, ist inzwischen Gras über die dunkle Vergangenheit gewachsen. Die Bronzestatue „Genius des Faschismus“ wurde mit paar Bändern zum „Genius des Sports“ umdekoriert, und dass Mussolini in aller Herrlichkeit ein riesiges Relief dominiert stört auch niemand mehr. Das „Quadratische Kolosseum“, der zentrale Symbolbau und einst„Palast der Italienischen Zivilisation“, wurde ganz banal an eine Modefirma vermietet. Eine Influenzerin irrt zwischen den Arkaden herum, hat sich vom Markennamen Glamour erwartet, findet aber nur banale Flipcharts hinter den Fenstern. Drückend liegt die Hitze über dem surrealen Stadtviertel, und ein dunkelhäutiger Arbeiter zupft schwitzend das Unkraut aus den Stiegen – auch achtzig Jahre nach dem Ende des faschistischen Regimes scheinen die Rollen hier klar verteilt.

Für das Spectrum der Presse habe ich einen kleinen Artikel zum EUR-Viertel verfasst:
http://www.mauerspiel.at/texte/2025-07-26-Presse-Spectrum-Roma-EUR.pdf

Ein weiter Kelch für die Kultur

Ein weiter Kelch für die Kultur

Es war einer der typischen Zufälle, die eine ganze Kette von inspirierenden Begegnungen auslösen: 2023 sah ich beim Preview der Architekturbiennale in Venedig im ungarischen Pavillon das Modell eines aufregenden Gebäudes. Ich sprach die Pressedame an, und sie meinte, „kommen sie in zwei Stunden wieder, dann wird der Architekt da sein!“. Und natürlich war ich zwei Stunden später da, sprach mit dem Museumsdirektor und dem Architekten Marcel Ferencz – und wurde nach Budapest eingeladen, um das Projekt im Original zu sehen.

Und ich war bezaubert: Der 52jährige Architekt hat mit dem neuen Ethnografischen Museum ein glitzerndes Kunstwerk an den Rand des Budapester Stadtwäldchens gesetzt, das wirkt, als wäre ein Stück der Saturnringe auf die Erde gestürzt.

Es ist der spektakulärste Neubau seit Jahrzehnten. Seit 1956 steht hier das Denkmal für den Ungarnaufstand, es durfte nicht angetastet werden. Während die anderen Wettbewerbsteilnehmer das Denkmal eingerahmt oder überbrückt haben, hat Ferencz sein Museum in den Boden gedrückt: Als Segment eines gedachten Kreises mit einem Kilometer Durchmesser, der in der Mitte unter das Denkmal taucht und an den beiden Enden aus dem Boden steigt. Ein weit geöffneter Kelch für die Kultur, das war die erste Assoziation der Jury, und im Vertrauen erzählt man, dass der Entwurf sofort Favorit war. 300 Meter ist dieses Segment lang, trotzdem ist das Gebäude diskret: Die Dachfläche wurde zum Garten, das Mittelstück ist ein gepflasterter Platz, die beiden aufsteigenden Gebäudeteile bilden ein grünes Portal in den Park, das Denkmal ist unbeeinträchtigt.

Die senkrechten Fassaden der Baukörper erhielten eine Verkleidung aus Aluminiumgittern, in deren Öffnungen kleine Aluwürfel gesteckt sind: Sie bilden abstrahierte volkstümliche Muster nach, inspiriert von je 20 ungarischen und internationalen Vorlagen; angeordnet sind sie auf acht parallelen Bändern, die den Bodenschichten entsprechen, die bei der Bauvorbereitung erbohrt wurden. Auch die Bepflanzung des Dachgartens ist kein Zufall: Sie entspricht der Vegetation, die hier früher, vor der Kultivierung zum Stadtpark, vorherrschend war – und so riecht es hier nach Wiese, nach Lavendel und Thymian.

Mit dieser Reise, mit dieser Führung durch das Projekt habe ich meine Verbindung zu Budapest wiederentdeckt. In den 1990er-Jahren habe ich ein Buch fotografiert: „Jugendstil in Budapest“ hieß es, ein schlankes Bändchen voller schlechter Fotos und holpriger Texte. An diesem Tag beschloss ich, es nochmals zu machen, und diesmal besser – nur ein Jahr später konnte ich das fertige Buch als kleines Dankeschön an Marcel Ferencz senden.

Längerer Artikel: http://www.mauerspiel.at/texte/2023-08-26-Presse-Spectrum-Varosliget.pdf
Jugendstil in Budapest: http://www.mauerspiel.at/jugendstil/

Marne-la-Vallée, Chessy, Nouveau Art Deco

100 Jahre Art déco

1925 eröffnet in Paris die „Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes“ – eine Kunstgewerbe- und Designausstellung. Sie wird äußerst erfolgreich und gibt dem Stil seinen Namen: Art déco.

Nach dem Ersten Weltkrieg ließ man den Jugendstil hinter sich, die neuen Technologien wurden zelebriert; die verschwenderische Ornamentik des Französischen Art Nouveau wich klareren Formen. Einige Verkehrsmittel erreichten ihren Hochblüte: Zeppeline, Luxuszüge, Ozeandampfer – und ihr Design beeinflusste Kunstgewerbe und Architektur ebenso wie die aufregenden wissenschaftlichen Entdeckungen. Während in Österreich und Deutschland (Wiener Werkstätte, Bauhaus) eher funktionalistische Wege eingeschlagen wurden, strahlte die Pracht des französischen Art déco in die Welt: es wurde der erste globale Stil, das Empire State Building in New York seine Ikone.

100 Jahre später ist Art déco wieder da: In der Pariser Region entstehen ganze Stadtviertel, die den in Frankreich weit verbreiteten Style Paquebot, den „Ozeandampfer-Stil“ wieder aufnehmen. Und er passt perfekt in unsere Zeit: Technikgläubigkeit, Dekadenz und Hedonismus – und gleichzeitig, in Anbetracht der vielen Krisen, wieder ein Tanz auf dem Vulkan, wie vor hundert Jahren.

http://www.mauerspiel.at/texte/2025-06-14-Presse-Spectrum-Artdeco.pdf
Fotos:
https://www.viennaslide.com/features/Paris-Art-Deco/
https://www.viennaslide.com/p/0530-paris/ZAC/Chessy

Die große Achse von Cergy-Pontoise

Die große Achse von Cergy-Pontoise

Weit draußen vor den Grenzen von Paris liegt ein Strich in der Landschaft. Eine Linie spannt sich von spröden Wohnblocks zu einer gefluteten Kiesgrube: Die „Axe Majeur“, die „Hauptachse“ – ein riesiges  Architektur-Kunstwerk des israelischen Künstlers Dani Karavan. Die Achse beginnt mit einem leicht geneigten Turm im Mittelpunkt der neobarocken Wohnanlage von Ricardo Bofill und strahlt dann über die Mäander der Oise mehr als 3 Kilometer ins Land. Seit 1986 werden immer wieder Etappen eröffnet, zuletzt 2008 die rote Brücke. Die „Achse“ ist Kunstwerk, Sehenswürdigkeit und Identifikationsobjekt der „Ville Nouvelle“ von Cergy-Pontoise, einer der Satellitenstädte um Paris.

Wie so oft in Frankreich gelingt die Kombination von Monumentalität und Harmonie. Viele Elemente des Kunstwerks haben symbolische Bezüge, wie die 12 Säulen, die die 12 Stunden des Tages zitieren. Ungerührt von der Topografie läuft die Achse geradlinig durch die Landschaft, durchquert den Garten der Menschenrechte, überspannt ein Amphitheater, eine Bühne, einen Teich. Während die Achse Spazierweg, Raum zur Kontemplation, zur Entspannung ist, inspiriert sie auch zu neuer Kreativität: fast immer trifft man auf Modefotografen oder Filmteams.

Noch ist die Achse nicht vollendet: Eine kreisrunde Insel mit astronomischen Skulpturen soll zum Schlusspunkt werden. Eine kleine Steinpyramide ragt bereits aus dem See, der Brückenschlag fehlt noch; auch danach soll der Schotterteich Lebenswelt für ungewöhnliche Wasservögel und Wildpflanzen bleiben.

https://www.axe-majeur.fr