Neben Auslagengestaltung arbeitete ich auch im Bereich Dekorations- und Messebau.
Das erste Projekt, an dem ich mitarbeitete war eine Nutzfahrzeugmesse. Die riesigen Klebebuchstaben wurden nur knapp fertig, umso erstaunter waren wir, als wir ein kleines Kuvert erhielten - die Firma hatte sich im Maßstab geirrt, statt mit Zentimenter hatten sie mit Millimeter gerechnet...
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Ein kleiner Biofriseur sollte optisch aufgefrischt werden. Wie üblich baute ich ein Präsentationsmodell. Eine Wand sollte den Raum strukturieren, aber nicht im Weg stehen. Ich baute auch neue Möbel, sodass der Raum nach Umbau wie aus einem Guss wirkte.
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Eine Auffrischung eines eher muffigen Geschäftes, wie üblich mit geringsten Mitteln...
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Für einen Importeur englischer HiFi-Anlagen baute ich zwei Messestände, die sich bewusst von der üblichen glatten Messestandarchitektur abhoben. Die Vitrine nannte ich "Napoleon" sie orientierte sich am damals aktuellen Memphis-Stil.
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Für die Aktienemission der EVN entwarf und baute ich zwei Messestände aus Stahl, die in den Kraftwerken Korneuburg und Tullnerfeld aufgestellt wurden.
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Gelegentlich baute ich auch Präsentationskarten, teilweise mit schaltbarer Beleuchtung. Links oben: Eine Plexiglasweltkarte für eine Spedition - heute ließe man das mittels Laser schneiden, damals haben wir das per Hand gesägt und geschliffen.
Das algerische Eisenbahnnetz sollte von einer österreichischen Firma ausgebaut werden. Als Geschenk an die dort Zuständigen wurde bei mir ein riesiger beleuchtbarer Netzplan bestellt.
Rechts unten: die geplanten Standorte der Werbesäule "Essen & Trinken" (siehe unrealisierte Projekte)
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